Das Leben gleicht einer unbekannten Landschaft, die es zu erkunden gilt. Oft träumen wir im Alltag von einem besseren, erfüllteren Leben und spüren den Ruf nach Veränderung – begleitet von der Unsicherheit, was hinter Entscheidungen wie einer Kündigung oder einer Trennung auf einen wartet.
Ob ersehnt oder gefürchtet: Neuanfänge und Umbrüche gehören zum Leben. Sie fordern heraus, gewohnte Pfade zu verlassen, Krisen zu bewältigen und sich selbst neu zu entdecken. Doch wie gelingt diese innere und äußere Reise?

Quelle: bene!-Verlag - eingebettet von www.eeb-karlsruhe.de
Zur Person:
Andreas Knapp, Dr. theol., ist Priester und erfolgreicher Autor. Im Jahr 2000 schloss er sich dem Orden der »Kleinen Brüder vom Evangelium« an. Heute lebt er in einem Plattenbau in Leipzig und engagiert sich in der Flüchtlingsarbeit. Sein Werk wurde u. a. mit dem renommierten Herbert-Haag-Preis (2018) und dem Nikolaus-Lenau-Preis (2026) ausgezeichnet.
keine Anmeldung erforderlich
TN-Beitrag: Eintritt frei, Br. Andreas bittet um eine Spende zugunsten der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Leipzig
In den vergangenen Jahren haben immer mehr Christen und Christinnen aus Syrien und dem Irak Zuflucht in Deutschland gesucht. In ihren Heimatländern wurden sie aufgrund ihres christlichen Glaubens seit Jahrhunderten diskriminiert, immer wieder verfolgt und in den letzten Jahren gewaltsam vertrieben. Viele von ihnen gehören der syrisch-orthodoxen Kirche an, die auf die Urkirche zurückgeht und bis heute die Muttersprache Jesu (Aramäisch) als Liturgiesprache pflegt. Der zuständige Bischof der syrisch-orthodoxen Diözese von Deutschland lebt in Warburg.
In Leipzig haben sich syrisch-orthodoxe Christen wieder gesammelt und im Jahr 2015 eine Gemeinde gegründet (e.V.). Ziel ist es, Gottesdienste zu feiern und das Gemeindeleben weiter auszubauen, damit sich z.B. die Kinder und jungen Erwachsenen treffen und in ihren Glauben hineinwachsen können.
Die syrisch-orthodoxe Gemeinde von Leipzig hat in den vergangenen Jahren mit viel Eigenarbeit eine alte Fabrikhalle in ein Gemeindezentrum mit Gottesdienstraum umgebaut. Dort feiert sie jetzt regelmäßig Gottesdienste und es finden auch viele Aktivitäten statt (Kinder, Jugend, Familien …).
Da die syrisch-orthodoxe Gemeinde zum größten Teil aus Geflüchteten besteht, ist sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihren Auftrag erfüllen zu können.
In Leipzig haben sich syrisch-orthodoxe Christen wieder gesammelt und im Jahr 2015 eine Gemeinde gegründet (e.V.). Ziel ist es, Gottesdienste zu feiern und das Gemeindeleben weiter auszubauen, damit sich z.B. die Kinder und jungen Erwachsenen treffen und in ihren Glauben hineinwachsen können.
Die syrisch-orthodoxe Gemeinde von Leipzig hat in den vergangenen Jahren mit viel Eigenarbeit eine alte Fabrikhalle in ein Gemeindezentrum mit Gottesdienstraum umgebaut. Dort feiert sie jetzt regelmäßig Gottesdienste und es finden auch viele Aktivitäten statt (Kinder, Jugend, Familien …).
Da die syrisch-orthodoxe Gemeinde zum größten Teil aus Geflüchteten besteht, ist sie auf finanzielle Unterstützung angewiesen, um ihren Auftrag erfüllen zu können.
Wir danken der Stephanus-Buchhandlung Karlsruhe für ihre Unterstützung. Die Buchhandlung wird an dem Abend einen Büchertisch mit Büchern von Andreas Knapp im Veranstaltungsraum haben.






